Bären kämpfen im Fernduell gegen Limburg-Geleen um Platz eins
Die Play-offs beginnen für den EHC Neuwied in der Central European Hockey League (CEHL) zwar erst am Freitag, 27. Februar, mit einem Heimspiel, aber verlieren ist schon jetzt für die Bären verboten, wenn sie ihr Meisterschafts-Hauptrundenziel, als Erster in die K.o.-Runden zu starten, erreichen wollen. „Wir haben der Mannschaft am Montag freigegeben und fokussieren uns seitdem komplett auf das Wochenende sowie die Play-off“, schildert Manager Carsten Billigmann.
Das ist die Ausgangslage: Der EHC und die Snackpoint Eaters Limburg-Geleen liegen nach 19 von 21 Punktspielen mit jeweils 46 Punkten als Doppelspitze die Tabelle an. Wenn die Bären ihre beiden Partien gegen die Lüttich Bulldogs (Freitag, 20 Uhr in Neuwied) und Heylen Vastgoed HYC (Sonntag, 20 Uhr in Herentals) gewinnen oder am Wochenende gleich viele Punkte holen wie die Eaters (am Freitag in Den Haag, am Sonntag zu Hause gegen Leuven), steht die Mannschaft von Jeffrey van Iersel wegen des direkten Vergleichs auf dem ersten Platz.
Das Restprogramm der Bären: Die Aufgaben könnten tatsächlich einfacher und angenehmer sein als sie es an diesem Wochenende zweimal sind. Mit Lüttich kommt am Freitagabend der Dauerrivale ins Icehouse. Sie waren die Gegner im Finale 2024/25 und im Cup-Halbfinale dieser Saison, in dem die Belgier knapp die Oberhand behielten und sich im Endspiel gegen Geleen den Titel holten. Mit acht Siegen aus den zurückliegenden zehn Begegnungen stimmt auch die Form, wobei sich die Mannschaft um Liga-Top-Torschütze Anthony Gagnon (20 Tore) gegen Mechelen vor einer Woche zweimal sehr schwer tat. „Gegen Lüttich erwarten wir eine richtig schwierige Aufgabe, bei der wir auch die Unterstützung unserer Fans brauchen. Wir wollen gewinnen, um als Erster in die Play-offs zu gehen“, so Manager Billigmann.
Mit Sonntagsgegner Herentals verbinden die Bären den unschönsten Eishockey-Abend, an den man sich in Neuwied zurückerinnern kann. Zwischen den Jahren wurde das Spiel im Icehouse aufgrund einer durch die Belgier angezettelten Massenschlägerei abgebrochen. Hoffentlich geht’s am Sonntag wieder ausschließlich um Eishockey.
Das ist die Ausgangslage: Der EHC und die Snackpoint Eaters Limburg-Geleen liegen nach 19 von 21 Punktspielen mit jeweils 46 Punkten als Doppelspitze die Tabelle an. Wenn die Bären ihre beiden Partien gegen die Lüttich Bulldogs (Freitag, 20 Uhr in Neuwied) und Heylen Vastgoed HYC (Sonntag, 20 Uhr in Herentals) gewinnen oder am Wochenende gleich viele Punkte holen wie die Eaters (am Freitag in Den Haag, am Sonntag zu Hause gegen Leuven), steht die Mannschaft von Jeffrey van Iersel wegen des direkten Vergleichs auf dem ersten Platz.
Das Restprogramm der Bären: Die Aufgaben könnten tatsächlich einfacher und angenehmer sein als sie es an diesem Wochenende zweimal sind. Mit Lüttich kommt am Freitagabend der Dauerrivale ins Icehouse. Sie waren die Gegner im Finale 2024/25 und im Cup-Halbfinale dieser Saison, in dem die Belgier knapp die Oberhand behielten und sich im Endspiel gegen Geleen den Titel holten. Mit acht Siegen aus den zurückliegenden zehn Begegnungen stimmt auch die Form, wobei sich die Mannschaft um Liga-Top-Torschütze Anthony Gagnon (20 Tore) gegen Mechelen vor einer Woche zweimal sehr schwer tat. „Gegen Lüttich erwarten wir eine richtig schwierige Aufgabe, bei der wir auch die Unterstützung unserer Fans brauchen. Wir wollen gewinnen, um als Erster in die Play-offs zu gehen“, so Manager Billigmann.
Mit Sonntagsgegner Herentals verbinden die Bären den unschönsten Eishockey-Abend, an den man sich in Neuwied zurückerinnern kann. Zwischen den Jahren wurde das Spiel im Icehouse aufgrund einer durch die Belgier angezettelten Massenschlägerei abgebrochen. Hoffentlich geht’s am Sonntag wieder ausschließlich um Eishockey.
