Bären wollen Vorsprung auf Limburg-Geleen auf neun Punkte ausbauen
Was der EHC Neuwied in dieser Saison bislang richtig gut hinbekommt, ist das Kompensieren verletzungsbedingter Ausfälle. Die Bären sind bestens erprobt darin, denn seit Wochen fehlen massig Spieler – in noch keinem Saisonspiel konnte der CEHL-Meister der vergangenen Saison komplett aufs Eis gehen. Daran ändert sich auch am richtig schwierigen drittletzten Hauptrunden-Wochenende nichts. Die Langzeitverletzten wie Björn Asbach oder Lennart Esche fehlen ohnehin, Jeff Smith muss auf sein Comeback noch ein wenig warten und im Spiel gegen Leuven hat es auch noch Maximilian Wasser erwischt, der an den Nachwehen eines Bandenchecks laboriert. Trainer Jeffrey van Iersel setzt einmal mehr auf den Teamgeist seiner Mannschaft, die die Lawine an Verletzungen bislang erfolgreich wegsteckt und das auch am Freitag und Samstag wieder tun soll.
Das Wochenende ist bereits ein Vorgeschmack auf die Play-offs mit zwei echten Härtetests. Im Heimspiel gegen die Snackpoint Eaters Limburg-Geleen (Freitag, 20 Uhr) kann sich Neuwied an der Tabellenspitze einen Vorsprung von neun Punkten erspielen. Ein Sieg wäre ein großer Schritt in Richtung der besten Ausgangsposition für die K.o.-Runden. Aber der Pokalsieger und Vizemeister von 2025 ist super drauf: Neunmal in Folge wurde gepunktet, sechsmal dreifach. Grundstein dafür ist eine super Abwehr. In den jüngsten sechs Begegnungen gab es nur vier Gegentore. Gegen dieses Bollwerk brauchen die Bären ein besonderes Maß an Durchschlagskraft.
Keine 24 Stunden nach dem Ende des Heimspiels beginnt das EHC-Auswärtsspiel bei den Unis Flyers Heerenveen (Samstag, 20.30 Uhr). Die Niederländer brauchen im Zweikampf mit Lüttich um den wichtigen vierten Platz, der ein Heimrecht im ersten Viertelfinale garantiert, dringend Punkte. Für die Bären sind die Flyers ein unangenehmer Gegner. Viele der Aufeinandertreffen enden mit knappen Ausgängen. Das ist auch das Werk von Torhüter Martijn Oosterwijk, der derzeit aber verletzt ist.
Das Wochenende ist bereits ein Vorgeschmack auf die Play-offs mit zwei echten Härtetests. Im Heimspiel gegen die Snackpoint Eaters Limburg-Geleen (Freitag, 20 Uhr) kann sich Neuwied an der Tabellenspitze einen Vorsprung von neun Punkten erspielen. Ein Sieg wäre ein großer Schritt in Richtung der besten Ausgangsposition für die K.o.-Runden. Aber der Pokalsieger und Vizemeister von 2025 ist super drauf: Neunmal in Folge wurde gepunktet, sechsmal dreifach. Grundstein dafür ist eine super Abwehr. In den jüngsten sechs Begegnungen gab es nur vier Gegentore. Gegen dieses Bollwerk brauchen die Bären ein besonderes Maß an Durchschlagskraft.
Keine 24 Stunden nach dem Ende des Heimspiels beginnt das EHC-Auswärtsspiel bei den Unis Flyers Heerenveen (Samstag, 20.30 Uhr). Die Niederländer brauchen im Zweikampf mit Lüttich um den wichtigen vierten Platz, der ein Heimrecht im ersten Viertelfinale garantiert, dringend Punkte. Für die Bären sind die Flyers ein unangenehmer Gegner. Viele der Aufeinandertreffen enden mit knappen Ausgängen. Das ist auch das Werk von Torhüter Martijn Oosterwijk, der derzeit aber verletzt ist.
