Bären fahren gut ausgeruht in die Niederlande
Neun Tage sind in einer Eishockey-Saison eine lange Zeit. In diesem Zeitraum werden mitunter gut und gerne drei Spiele ausgetragen. Ein so lange Pause, wie sie der EHC Neuwied zum Beispiel derzeit hat, sind die Ausnahme. Nachdem Bären zuvor ihre Spiele in der Central European Hockey League (CEHL) in kurzer Abfolge und in der Regel erfolgreich absolviert haben, ziehen die anderen Teams derzeit nach. Die Snackpoint Eaters Limburg-Geleen zum Beispiel, die sich in einer englischen Woche nach oben gearbeitet haben. Am Sonntag endet für den Tabellenführer vom Mittelrhein diese schöpferische Pause mit einem Auswärtsspiel bei den Unis Flyers Heerenveen. Ab 19 Uhr ist die Mannschaft von Jeffrey van Iersel in den Niederlanden zu Gast.
Beide Teams haben einen Antrieb: Die Bären (35 Punkte) wollen ihr Polster an der Tabellenspitze behaupten, Heerenveen (18 Punkte) befindet sich mit Lüttich (20 Punkte), und Herentals (18 Punkte) im Kampf um den vierten Platz und somit das Heimrecht im ersten und einem möglicherweise entscheidenden Viertelfinalspiel der Play-offs. Zuletzt verloren die Niederländer gegen Lüttich (3:6) sowie Leuven (4:5 nach Verlängerung) und gerieten somit gegenüber Lüttich ins Hintertreffen. Vor einem Hintergrund ist das momentan etwas entspanntere Spielprogramm sogar von Vorteil für die Neuwieder. Weniger Partien in dieser Zeit bedeutet weniger Begegnungen ohne den weiterhin verletzten Kapitän Jeff Smith. Der musste sich als Zuschauer zumindest gegen Den Haag vor einer Woche keine Gedanken um sein Team machen, als es sich souverän und überzeugend mit 7:2 durchsetzte. Gegen Heerenveen sind die Ergebnisse in der Regel knapp. Drei von vier Aufeinandertreffen in dieser Saison endeten mit einem Tor Unterschied. Das Spiel in Neuwied ging mit 3:2 nach Penaltyschießen an die Flyers – es war die einzige EHC-Niederlage in der bisherigen Meisterschaftsrunde.
Beide Teams haben einen Antrieb: Die Bären (35 Punkte) wollen ihr Polster an der Tabellenspitze behaupten, Heerenveen (18 Punkte) befindet sich mit Lüttich (20 Punkte), und Herentals (18 Punkte) im Kampf um den vierten Platz und somit das Heimrecht im ersten und einem möglicherweise entscheidenden Viertelfinalspiel der Play-offs. Zuletzt verloren die Niederländer gegen Lüttich (3:6) sowie Leuven (4:5 nach Verlängerung) und gerieten somit gegenüber Lüttich ins Hintertreffen. Vor einem Hintergrund ist das momentan etwas entspanntere Spielprogramm sogar von Vorteil für die Neuwieder. Weniger Partien in dieser Zeit bedeutet weniger Begegnungen ohne den weiterhin verletzten Kapitän Jeff Smith. Der musste sich als Zuschauer zumindest gegen Den Haag vor einer Woche keine Gedanken um sein Team machen, als es sich souverän und überzeugend mit 7:2 durchsetzte. Gegen Heerenveen sind die Ergebnisse in der Regel knapp. Drei von vier Aufeinandertreffen in dieser Saison endeten mit einem Tor Unterschied. Das Spiel in Neuwied ging mit 3:2 nach Penaltyschießen an die Flyers – es war die einzige EHC-Niederlage in der bisherigen Meisterschaftsrunde.
